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<pre>Ohnedies sind es die gastgebenden Gladbacher, die am Samstag bei den Buchmachern die Favoritenrolle einnehmen.  <p> Quoten Stand vom 24.8.2018, 09:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Jene Cup-Niederlage an der Weser hatte somit auch zur Folge, dass der Höhenflug gefühlt noch vor dem Jahreswechsel zu Ende ging — weshalb sich der Kummer über die etwas ungünstig terminierte Winterpause möglicherweise doch in engen Grenzen hielt. <p> „Wir sind kompakt und kompromisslos. Diese Attribute haben uns in der vergangenen Saison geholfen.“ <p>  Während sich die Momentaufnahme in der Bundesliga noch immer sehen lassen kann, kristallisiert sich die Lage in der Champions League zunehmend als hoffnungslos verfahren heraus; spätestens seit dem ernüchternden Remis auf Zypern ist die Konkurrenz hier nahezu unerreichbar weit enteilt.  </pre>


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<pre>für Wolfsburg-Manager Jörg Schmadtke ist der Aufsteiger trotz allem brandgefährlich. Vor allem jetzt, nach der 1:7-Klatsche.  <p> Gegen die „Fohlen“ war Köln in allen wichtigen Belangen unterlegen. Die Gladbacher kamen auf 20:11 Torschüsse, 7:3 Ecken, 60 Prozent Ballbesitz, eine bessere Pass-Quote (79:73 Prozent) und eine bessere Zweikampf-Quote (55,4:44,6 Prozent).  <p>  Dass es den Frankfurtern derzeit gelingt, praktisch aus Nichts dreifache Punktgewinne zu generieren, könnte in sieben Tagen auch in Bremen von entscheidender Bedeutung sein; gegen den BVB lässt sich das Glück hingegen sicherlich nicht so ohne weiteres erzwingen. <p> Drei Siege konnten in diesem Zeitraum gefeiert werden, dabei wäre vor allem gegen Köln, den HSV, Bayer Leverkusen und zuletzt auch gegen Gladbach mehr als nur ein Punkt drin gewesen. <p>  Im gleichen Zeitraum trennte sich derSerienmeister nur zwei Mal mit einem Remis: im CL-Viertelfinalrückspiel gegen den FC Sevilla und in der Liga gegen die Hertha BSC.  </pre> 


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<pre> Allerdings ist es der nun gastierenden Hertha durchaus zuzutrauen, die starke Heimserie der Hessen in ernsthafte Gefahr zu bringen: Schließlich haben die Berliner an keinem anderen Bundesliga-Standort mehr Auswärtssiege als in der Commerzbank-Arena eingefahren.  <p> Dass der gerade noch rechtzeitig gestoppte Absturz jedoch zu einem Genuss ohne Reue führt, glauben freilich auch die Wettfreunde nicht: Stattdessen spricht aus unserer Sicht alles dafür, dass der FC Bayern auch am 1Spieltag wieder einen tadellosen Eindruck hinterlässt.  <p>  Hauptproblem war für ihn jedoch nicht der Ausschluss per se, sondern vielmehr die fehlende Durchschlagskraft in der Offensive. <p>  Rein statistisch hat der Aufsteiger mit den Fuggerstädtern in jedem Falle einen echten Traum-Gegner erwischt: In den bereits absolvierten sieben Bundesliga-Spielzeiten war den Gästen nie ein Auftaktsieggeglückt. <p>  Die Sachsen haben einen recht brauchbaren Start erwischt, auch wenn es im Vorjahr bis zum 1Spieltag gedauert hat, bis der damalige Aufsteiger die erste Bundesliga-Niederlage einstecken musste.  </pre>


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<pre> Nachdem es für die Wölfe unter Schmidt noch zu keinem Auswärts-Dreier reichte, sehen wir diese Beweisführung nun auch in Hamburg keineswegs als selbstverständlich an: für die zuletzt gleichfalls stabilisierten Hausherren sollte es am Samstag zumindest für ein Pünktchen reichen.  <p> – VfB-Kapitän Christian Gentner hat auch gegen etwas dreckigere Siege nichts einzuwenden.   <p> Hatte sich die Mannschaft von Markus Gisdol in ihren vorherigen neun Heimspielen (7 Siege, 2 Unentschieden) mit beeindruckender Konsequenz aus dem Sumpf gekämpft, ging dann ausgerechnet die Pflichtübung gegen die bislang auswärtsschwächste Truppe der Liga-Geschichte schief. <p>  Zusammen mit den Ausfällen der Langzeitverletzten Fabian Johnson und Mamadou Doucoure mangelt es Trainer Dieter Hecking derzeit an Defensivspielern.  <p> Zuhause besiegte die Mannschaft von Christian Streich die „Knappen“ mit 1:0 und feierte so erstmals seit dem 16. Spieltag der vorigen Saison wieder zwei „Dreier“ in Folge.  </pre>


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<pre> Kein anderer Fußball-Klub in Deutschland polarisiert mehr als der FC Bayern München – entweder man liebt den Rekordmeister aus der Weißwurst-Metropole oder man hasst ihn. Dazwischen gibt es recht wenig…  <p> „Wir sind vorbereitet auf eine Phase, in der wir nicht so viele Punkte haben.“  <p>  Insbesondere die Laufleistung der Mainzer ist beeindruckend. Gegen Gladbach legten die Gastgeber über 125 Kilometer zurück, alleine Julian Baumgartlinger „fraß“ 13 Kilometer und spielte noch den einen oder anderen Sahnepass. Mit großem Einsatz erkämpft sich Mainz seine Punkte. <p>  Dies gilt jedoch freilich nur, sofern sich die Hessen ebenso hinfällig wie in den vergangenen Wochen präsentieren. Bei allen krisenhaften Anzeichen besteht aber sicherlich weiterhin Grund zu der Annahme, dass das Team vielleicht doch noch einmal die Kurve kriegt.  <p> Gleichwohl wird es letztlich ganz in der Hand der Gastgeber liegen, ob dieses nun abermals reife Früchte trägt. Nutzen die Hessen endlich einmal auch daheim die sich ihnen bietenden Möglichkeiten aus, dürfte es für die Serientäter aus Gelsenkirchen nicht sonderlich gut aussehen.  </pre>


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